Malteser helfen in der Corona-Krise

Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt Deutschland auf eine nie dagewesene Bewährungsprobe. Wir alle müssen unseren Alltag drastisch einschränken, um das Voranschreiten der Pandemie zu verlangsamen und unsere Mitmenschen zu schützen.

Senioren und Personen mit Vorerkrankungen leiden besonders unter der Situation: Für sie ist das Virus hochgefährlich – entsprechend groß ist die Angst vor einer Ansteckung. Viele fühlen sich zudem sehr einsam, weil sie zu Hause bleiben und auf Besuch verzichten müssen. Hinzu kommen ganz praktische Sorgen, etwa, wer nun den Einkauf übernimmt.

Un­ter­stüt­zung in größ­ter Not
Die Malteser stehen den Menschen in dieser schweren Zeit bei: An mehreren Standorten unserer Region haben wir einen Telefon-Besuchsdienst für alte und kranke Menschen ins Leben gerufen, um die Einsamkeit zu lindern und Sorgen und Ängste aufzufangen. Außerdem werden ehrenamtliche Einkaufshilfen aufgebaut. Mehr dazu hier in unseren News.

Zugleich sind die Malteser Katastrophenschutzhelfer im Einsatz und Bereitschaft: In Kaiserslautern werden beispielsweise Personen in Quarantäne von uns versorgt.

Un­se­re Stär­ke in der Krise
Unsere Stärke: Wir stehen zusammen und helfen da, wo Hilfe gebraucht wird. Mit mehr als 50.000 ehrenamtlichen Helfern im Zivil- und Katastrophenschutz, der Erste-Hilfe-Ausbildung, der Begleitung von alten, kranken oder benachteiligten Menschen sowie der Jugendarbeit sind wir deutschlandweit im Einsatz. Unsere ehrenamtlichen Dienste finanzieren wir dabei zum großen Teil durch Spenden und Fördermitgliedschaften.

Hinzukommen unsere hauptamtlichen Mitarbeiter, die gerade in unseren Rettungsdiensten, Krankentransporten und Pflegediensten an vorderster Stelle gegen das Corona-Virus ankämpfen.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser Zeit der Krise mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin in der Lage bleiben, älteren Menschen, Kranken, Bedürftigen und Einsamen zu helfen.