Malteser Zukunfts-Helfer 2021

Unser Nachhaltigkeits-Wettbewerb

Nachhaltigkeit bei den Maltesern? Was soll denn das jetzt? – Wird sich der ein oder andere vielleicht fragen. Wir tun doch schon so viel Gutes, müssen wir jetzt auch noch Umweltschützer sein?

In der Tat steht der soziale Auftrag im Mittelpunkt unseren Handelns als Malteser. Damit sind wir per se schon recht nachhaltig aufgestellt, denn Nachhaltigkeit bedeutet soziale, wirtschaftliche und ökologische Themen gemeinsam anzuschauen.

Während wir unserem sozialen Auftrag nachkommen und Gutes tun – in Diensten, Einsätzen und Hilfsprojekten – haben wir aber auch einen Einfluss auf die Umwelt, der nicht immer positiv ist. Wir Verbrauchen zum Beispiel Ressourcen wie Papier oder Wasser; wir beeinflussen das Klima mit unseren Fahrten und wir produzieren Müll.

In vielen Bereichen lässt sich jedoch schon mit kleinen Anpassungen im Malteser-Alltag eine positive Veränderung für die Umwelt erzielen. Hier setzt unser Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Malteser Zukunfts-Helfer 2021“ an.
 

Der Wettbewerb

Der Wettbewerb

Als Mitmach-Aktion findet vom 1. Februar bis zum 28. März 2021 der Wettbewerb „Malteser Zukunfts-Helfer 2021“ für umweltfreundliche Projekte und Ideen in der Diözese sowie im Bezirk Speyer statt.

 Sie können sich in zwei Kategorien bewerben:

1)  Umweltbewusste Maßnahmen und Projekte, die bereits bei Ihnen vor Ort bestehen.

2)  Umweltbewusste Ideen und Neuerungen bei Ihnen vor Ort, in der Diözese oder im Bezirk.

Mit einer Kurzbeschreibung per Mail an zukunftshelfer@malteser.org in einer der beiden Kategorien sind Sie dabei! Egal ob Gruppe oder Einzelperson, ob Ehren- oder Hauptamt.

Eine Jury aus Maltesern und externen Fachpersonen ermittelt und prämiert die besten Bewerbungen in der jeweiligen Kategorie.

Die Preiträger

Die Preiträger

Kategorie 1: Bestehende Umwelt-Projekte

1.    Platz: 500 € Wertgutschein von Globus
Umwelt-Ausflüge und Fahrradwerkstatt der Integrationslotsen in Kaiserslautern
Eingereicht von Leiterin & Koordinatorin Michelle Sturgis-Kratz

2.    Platz: 350 € Wertgutschein von memo life (faire Einkaufsplattform)
Nachhaltigkeits-Workshop für Malteser Jugend in HRS
Eingereicht vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit, Malteser Jugend Diözese Speyer

3.    Platz: Bio-Vesperkorb im Wert von 150 € 
Ressourcenschonung durch Digitalisierung in der Tafel Frankenthal
Eingereicht von Klaus Lang, Team Tafel-Projekte
 

Kategorie 2: Ideen für Umwelt-Projekte

1.    Platz: 500 € Wertgutschein von Globus
„Plastikdeckel für den guten Zweck“ 
(Sammelaktionen zur Nutzung von Plastik als Sekundär-Rohstoff)
Eingereicht vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit, Malteser Jugend Diözese Speyer

2.    Platz: 350 € Wertgutschein von memo life (faire Einkaufsplattform)
„Tafel-Zwerge“ der Tafel Frankenthal
(Bildungsprojekt in Kooperation mit Kitas & Kindergärten)
Eingereicht von Klaus Lang, Team Tafel-Projekte

3.    Platz: Bio-Vesperkorb im Wert von 150 € 
Weniger Papier im Rettungsdienst & Krankentransport
Eingereicht von Jannik Jacob, Rettungssanitäter der RW Kaiserslautern
 

Die Jury

Die Jury

Julia Hübner, Nachhaltigkeitsmanagement, Malteser Hilfsdienst e.V. Deutschland
Douglas Graf von Saurma-Jeltsch, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand, Malteser Hilfsdienst e.V. Deutschland
Johannes Freiherr von Warsberg, Diözesanleiter, Malteser Hilfsdienst e.V. Diözese Speyer

Simone Kiefer, Produktleiterin Waldinformation, Umweltbildung und Walderleben, Haus der Nachhaltigkeit, Landesforsten Rheinland-Pfalz
Steffen Glombitza, Pastoralreferent & Umweltbeauftragter, Bistum Speyer
Carmen Schauroth, Leiterin Regionalstelle Süd, NABU Rheinland-Pfalz
 

Vorteile durch Nachhaltigkeit

Vorteile durch Nachhaltigkeit

•    Nachwuchsgewinnung: Klima- und Umweltschutz werden Jugendlichen immer wichtiger. Wenn wir uns als Organisation mit diesen Themen beschäftigen, werden wir für den Nachwuchs im Ehren- und Hauptamt noch interessanter.

•    Attraktiver Arbeitgeber: Studien belegen, dass die Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen die Attraktivität als Arbeitgeber steigert – für beschäftigte Mitarbeiter ebenso wie für potenzielle, neue Kollegen.

•    Fördergelder: Für umweltfreundliche und nachhaltige Projekte gibt es immer mehr Fördertöpfe. Zudem werden bei vielen Förder-Organisationen nachhaltige Projekte (mit sozialen UND ökologischen Ansätzen) bevorzugt gefördert. 

•    Einsparpotenziale: Die Einsparung von Ressourcen kann zur Einsparung von Kosten beitragen. Beispiel: Weniger Ausdrucke – weniger Kosten für Papier.
 

Jana Hepperle

Jana Hepperle
Diözesanreferentin Pressearbeit & Fundraising
Tel. 06232- 6778-15
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